Dienstag, 24. Februar 2015

Brot im Beutel = Brotbeutel

Nachdem ich mich bei meinem letzten Projekt zum ersten Mal im freien Applizieren geübt habe kam da die Tage noch was hinterher..

Der Brotbeutel. Unnötige (Plastik-) Verpackungen versuche ich möglichst zu vermeiden und habe zu diesem Zweck vor einiger Zeit von meinen genähten Gemüsebeuteln berichtet. Die kommen immer brav mit zum Markt und auch in den Supermarkt. Um die Brottüte beim Einkauf zu sparen ist mir nun auch der Brotbeutel ein ständiger Einkaufsbegleiter.

Die Reaktionen der Kassierer und Verkäufer sind heiter bis wolkig. Manchmal gibt es schräge Blicke, andere sind wieder ganz begeistert.
Die Dame in der Bäckerei sagte kürzlich "Sowas habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen..".
Heißt aber auch, dass sie sowas immerhin schonmal gesehen hat!
Und wird sie in Zukunft wohl auch öfter..

Mein 2. Applikationsprojekt ist schon deutlich besser gelungen als das vorherige - Übung macht halt doch den Meister und eine drastisch reduzierte Fadenspannung bewirkt wahre Wunder..

Angeblich soll sich der Stopffuß für solche Dinge gut eignen, leider habe ich bei meiner neuen Maschine noch nicht heraus gefunden wie man das Monster anbringt.

Genäht ist der Beutel aus einem Rest des Bettlakens, welches hier schon unter Nadel kam. Als Schnur habe ich einen übriggebliebenen Schnürsenkel eingezogen.

Und nun noch schnell damit zum Creadienstag, bevor ich den wieder verpasse..

1 Kommentar:

  1. Hi!
    Das ist ja mal eine schöne Idee! Habe auch schon oft überlegt, wie ich mein selbstgebackenes Brot am besten aufbewahre. Momentan wickel ich es in ein Geschirrtuch aber so einen Beutel finde ich viel besser! Danke fürs teilen!
    LG
    Kerstin

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